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Im Verein MOGiS e.V. haben sich Betroffene sexuellen Missbrauchs, sexueller Ausbeutung, sexualisierter Gewalt und von Zwangseingriffen an den Genitalien zusammen­geschlossen, um ihren Interessen eine Stimme zu geben.

Hier wird nicht über Betroffene gesprochene, sondern hier sprechen und organisieren wir uns als Betroffene selbst.

Du möchtest Dich dazu austauschen oder mithelfen? Melde Dich gerne bei uns!

MOGiS e.V. begleitet kritisch die Entwick­lung der politischen Rahmen­bedingungen in den Themen­kreisen Sexueller Selbstbestimmung (besonders der von Kindern), sowie in der Bürgerrechts- und Grundrechts­politik.

Der Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. hat eine eigene Webseite unter https://die-betroffenen.de

Wir sind der Ansicht, dass die Durchsetzung der Rechte des Kindes etwas ist, was langfristig nur gelingen wird, wenn möglichst viele gesellschaftliche Gruppen konstruktiv und friedlich zusammenarbeiten.

Wir stehen in unserer Arbeit für demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien. Wir lehnen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ab. Wir wenden uns entschieden gegen rassistische, antisemitische, sexistische oder andere ausgrenzende Vereinnahmungen.

Die Grundsätze unseres Leitbildes gelten auch für die Arbeit mit unseren Kooperationspartnern. 

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Aktuelle Artikel:


§ 1631d BGB muss WEG – JETZT! 10 Jahre „Beschneidungsgesetz“

12.12.2012: Deutschland verwandelte per Gesetz das Abschneiden der Penisvorhaut an Kindern ohne medizinische Indikation von einer schweren Körperverletzung in einen legalen Akt der „Elterlichen Personensorge“ (Erziehungsrecht). Dies geschah gegen die Empfehlungen aller dafür zuständigen medizinischen Verbände und Fachgesellschaften. Leidvoll Betroffene und Frauen-, Kinder- und Menschenrechtsorganisationen protestierten vergeblich. 10 Jahre später ist auf politischer Ebene NICHTS passiert. Das Thema wird einfach ausgesessen. Ignoriert. Initiativen erstickt. Die hier leidvoll Betroffenen werden so aus allen aktuellen Debatten für Selbstbestimmung, Gleichstellung und ein Recht auf Verschiedenheit ausgegrenzt – und damit unsichtbar gemacht. Macht gegen Ohnmacht – der alte patriarchale Mechanismus wirkt beim Thema Genitale Selbstbestimmung noch besonders stark. Jeden Tag zahlen Kinder dafür den Preis. Stationär in Kliniken oder in Notaufnahmen. Jeden Tag werden sich mehr Betroffene darüber im Klaren, was mit ihnen ohne ihre Einwilligung gemacht wurde, und mit welchen lebenslangen Konsequenzen sie leben müssen. Weil eine Gesellschaft ihnen selbstverständliche Menschenrechte vorenthalten hat. Wie lange soll das denn noch so weitergehen? Die dafür Verantwortlichen und Politik und Medien haben ihrer Verantwortung endlich gerecht zu werden. Genitale Selbstbestimmung für alle Menschen!

Bitte teilt das Video.


1-Minute-Video zu 10 Jahren gesetzlicher Ungleichbehandlung von Genitaler Selbstbestimmung in Deutschland

Mit dem Beschluss von §1631d BGB am 12. Dezember 2012 begann ein einmaliger Vorgang in der Rechtsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland:
Die Rechte auf körperliche Unversehrtheit und Genitale Selbstbestimmung von Kindern galten nicht mehr universell, sondern wurden ab sofort vom Genital bei Geburt abhängig. Mit § 226a StGB und § 1631e BGB folgten zwei weitere genital-spezifische Gesetze.

Unser 1-Minute-Video erklärt den Sachverhalt in einer Minute:

Mit diesem verfassungswidrigen Gesetzes-Chaos muss endlich Schluss sein!
Grundrechte und Selbstbestimmung müssen wieder für alle Kinder gleich gelten.
Ihre Genitalien gehören nur ihnen allein.

Bitte verbreitet dieses Video und sprecht alle an, die Verantwortung tragen.
#1631dBGBmussWEG


MOGiS e. V.  unterstützt die Kampagne:

Chatkontrolle STOPPEN!

Kinderschutz statt Massenüberwachung

Die EU-Kommission möchte Messenger und viele andere Internetdienste dazu zwingen, unsere Nachrichten und Onlineinhalte zu überwachen – und damit unsere freie und private Kommunikation untergraben. Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden Kinder nicht besser schützen. Stattdessen verengen sie den Blick auf technokratische Überwachungsinstrumente, die unverhältnismäßig unsere Grundrechte einschränken. Mit der Chatkontrolle wird ein Überwachungspaket geschaffen, das sich gegen die gesamte Bevölkerung der EU richtet.

Der Verordnungsvorschlag der EU ist ein Angriff auf unsere Freiheitsrechte und nimmt uns die Möglichkeit, selbstbestimmt über unser Leben mit Technik zu entscheiden. In Zukunft sollen Behörden unsere Familienchats kontrollieren und entscheiden, welche Apps wir installieren können. Uploadfilter sollen maßregeln, was wir auf sozialen Medien schreiben und im Internet teilen dürfen. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird untergraben. Das bedroht insbesondere unser Recht auf vertrauliche private und freie öffentliche Kommunikation. Davon sind im digitalen Zeitalter auch andere Grundrechte wie Presse- und Versammlungsfreiheit abhängig und gefährdet.

Eine technische Umsetzung des Gesetzes ist nur durch den Aufbau einer beispiellosen und undurchsichtigen Überwachungsinfrastruktur möglich, die nicht demokratisch kontrollierbar ist. Die Verantwortung dafür wälzt die EU-Kommission auf private Unternehmen ab und zwingt sie, die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Dienste drastisch einzuschränken. Private Nachrichten sollen durch eine fehler- und missbrauchsanfällige „künstliche Intelligenz“ überwacht werden. Das wird unzählige Falschmeldungen von legitimer und legaler Kommunikation erzeugen. Dabei werden Unschuldige in den Fokus der Sicherheitsbehörden gerückt. Das bindet auch Kapazitäten, die für gezielte und effektive Ermittlungen gegen sexualisierte Gewalt gegen Kinder genutzt werden müssten.

Die Chatkontrolle gefährdet insbesondere Personen und Organisationen, die vorrangig auf vertrauliche Kommunikation angewiesen sind: Geschäftsgeheimnisse, ärztliche Schweigepflicht, Anwält*innengeheimnis, journalistischer Quellenschutz, Seelsorge, gewerkschaftliche Aktivitäten, Start-Ups, politischer Protest. Die Sicherheit und Vertraulichkeit der Kommunikation von uns allen werden untergraben und damit zentrale Stützen der Zivilgesellschaft ausgehöhlt. Jugendliche können nicht mehr sicher kommunizieren und Opfern sexualisierter Gewalt wird eine wichtige Möglichkeit genommen, sich vertraulich Hilfe zu suchen.

Wir fordern von allen politisch Verantwortlichen, dass sie den Schutz der freien Meinungsäußerung, der Privatsphäre und der Sicherheit im Internet für alle Menschen sicherstellen, insbesondere auch für Kinder und Jugendliche. Das blinde Vertrauen in vermeintliche technische „Lösungen“ wird Kinder nicht schützen. Stattdessen muss die EU-Kommission zielgerichtete Alternativen vorlegen und die nötigen Mittel für Prävention und Opferschutz zur Verfügung stellen. Das Überwachungspaket mit der Chatkontrolle wird eine Überwachungsinfrastruktur dystopischen Ausmaßes schaffen und muss verhindert werden.

Den Aufruf findet Ihr auch unter https://chat-kontrolle.eu/ .

Bitte beachtet das Kampagnenvideo.


In 1 Minute erklärt: 10 Jahre "Beschneidungsgesetz" - § 1631d BGB muss weg - JETZT!

 

 

Am 12. Dezember 2012 wurde "das männliche Kind" in § 1631d BGB gegen nicht-therapeutisches Penisvorhaut-Abschneiden ("Beschneidung") schutz- und rechtlos gestellt.
Damit muss endlich Schluss sein!
Bitte verbreitet dieses Video und sprecht alle an, die Verantwortung tragen.
Gebt den Kindern das Recht auf ihren Körper zurück!
Ihre Genitalien gehören nur ihnen allein.
Grundrechte und Selbstbestimmung müssen wieder für alle Kinder gleich gelten.
#1631dBGBmussWEG


ARTE- Dokumentation "Jungenbeschneidung - Mehr als nur ein kleiner Schnitt"

In der Mediathek von ARTE ist der komplette Film unter folgendem Link anzusehen:

https://www.arte.tv/de/videos/089058-000-A/jungenbeschneidung/


Verlust des Penis nach Vorhaut-Abschneiden: Harvey (Kenia) braucht Eure Hilfe!


Im Alter von sechs Monaten wurde dem kleinen Harvey die Vorhaut abgeschnitten. Danach hat sich sein Penis immer mehr in den Bauchraum gezogen. Bis auf eine kleine Öffnung ist heute nichts mehr zu sehen. Für eine Rekonstruktions-Operation bei Prof. Dr. Maximilian Stehr in Nürnberg wird nun das notwendige Geld gesammelt.


Spendenkonto
Empfänger: Diakoneo KdöR
IBAN: DE81 5206 0410 0002 1111 10
BIC: GENODEF1EK1
Bankinstitut: Evangelische Bank eG
Verwendungszweck: GIVENCE HARVEY OCHIENG


Bei Angabe der Adresse im Verwendungszweck ist eine Spendenbescheinigung ab einem Betrag von 300 € möglich. Das Spendenkonto wurde vom Krankenhaus für solche Zwecke eingerichtet. Bei Überschreitung des Spendenziels wird das überschüssige Geld dem nächsten Kind zu Gute kommen, das operiert werden muss.

Bitte beachtet die Informationen und den Spendenaufruf hier.

Harvey


"Die Politik ist gescheitert"

Interview mit MOGiS-Vorsitzendem Victor Schiering in der NOZ

Anlässlich des Weltweiten Tag der Genitalen Selbstbestimmung stellte sich Victor Schiering Fragen zu Kinderschutz in Deutschland und weltweit. Er kommentiert die freien aber leider falschen Entscheidungen der Politik und die Dimension ihrer Konsequenzen.

PDF zum Download.

Victor Schiering


Weltweiter Tag der Genitalen Selbstbestimmung am 7. Mai 2022 – Stream und Kundgebung in Köln

In wenigen Tagen ist es wieder soweit: Ein großes internationales Bündnis feiert unteilbare Kinderrechte!
10 Jahre „Kölner Urteil“ sind natürlich ein besonderes Jubiläum, und so finden sich auf dem Sendeplan des 12-stündigen Streams viele wichtige Personen wieder, die sich in der Debatte um nicht-therapeutische Vorhautamputationen in Deutschland 2012 für den Kinderschutz ausgesprochen haben.
Sehen wir uns in Köln?
Treffpunkt ist wie immer am Landgericht, um 10:30 Uhr.
Die Kundgebung beginnt um 12 Uhr am Alter Markt.


Luzern und Mainz: Fachtagungen zu Vorhaut-Abschneiden an Jungen im April/Mai

In diesem Jahr 2022 jährt sich das sogenannte „Kölner Beschneidungsurteil“ zum zehnten Mal. Gleich zwei international besetzte Fachtagungen im deutschsprachigen Raum greifen das Thema Vorhautamputationen an Jungen auf:

Strafbarkeit der Knabenbeschneidung? Rechtliche Würdigung der medizinisch nicht indizierten Zirkumzision an urteilsunfähigen Jungen vor dem Hintergrund medizinischer und theologischer Perspektiven Universitärer Forschungsschwerpunkt «Wandel der Familie im Kontext von Migration und Globalisierung»

  • Datum: 7. April 2022
  • Zeit: 08.45 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Ort: Universität Luzern, Seminarraum 4.A05

Genitalautonomie und Kinderschutz Fachtagung zum 10. Jahrestag des „Kölner Beschneidungsurteils“

  • Datum: 5. Mai 2022
  • Zeit: 9:00 bis 18:00 Uhr
  • Ort: Atrium Maximum im Alten Mensa-Gebäude der Universität Johann-Joachim-Becher- Weg 5, 55128 Mainz


Jahresrückblick 2021 und Spendenaufruf

Liebe Menschen, die den MOGiS e. V. begleiten und unterstützen, bitte helfen Sie weiter mit, Betroffene sichtbar zu machen und ihnen eine Stimme zu geben.

Hier geht es zum Jahresrückblick auf unserem Blog: Jahresrückblick 2021


Ein Schwarzer Tag für die Kinderrechte

Zum 9. Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" - der gesetzlichen Schutzlosstellung von Jungen gegen nicht-therapeutische Vorhautamputationen - stellt sich der MOGiS-Vorsitzende einem ausführlichen Gespräch.

Wir müssen reden!


Noch 3 Wochen bis zur Bundestagswahl – Wer wird im nächsten Bundestag für unteilbare Kinderrechte stehen?

Fragt Eure / Fragen Sie bitte die Direktkandidaten im Wahlkreis, wie sie zu wichtigen Fragen der Kinder- und Menschenrechte stehen!

Mehr dazu auf unserem Blog.


Keine Kinderrechte ins Grundgesetz:

Es bleiben viele Fragen zu einem fragwürdigen Vorgehen

Unseren Kommentar zum Scheitern des Projektes "Kinderrechte ins Grundgesetz" lesen Sie bitte auf unserem Blog.


Kinderschutz nach Genital? Nein, danke!

Pressemitteilung von MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene zum am 25. März im Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zum "Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung".

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Jahresrückblick 2020 und Spendenaufruf

Der Weltweite Tag der genitalen Selbstbestimmung fand erstmals online statt.

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Weltweiter Tag der genitalen Selbstbestimmung 2020

Die virtuelle Kundgebung startet mit den ersten fünf Video-Statements


Lesben- und Schwulenverband diskriminiert Kinder mit Penis

Der Lesben- und Schwulenverband - LSVD diskriminiert offen Kinder mit Penis (und damit Männer*, trans* Frauen und männlich zugewiesene inter* Personen) und grenzt Menschen aufgrund ihres Genitals aus.

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Buchtipp: Melanie Klinger - Weibliche und männliche Genitalbeschneidung: (K)ein unzulässiger Vergleich?! (tredition, 2019)

In diesem Buch geht die Autorin akribisch recherchierend eines der größten sozialen Tabus in der westlichen Welt an. Und das in einer Zeit, in der sich der deutsche Staat anschickt, weitere Sonderschutzgesetze, vom Genital eines Kindes abhängend, zu beschließen.

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Stellungnahme zum Referentenentwurf zum "Verbot von geschlechtsverändernden Operationen an Kindern"

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat am 9. Januar einen Entwurf für ein Gesetz für ein "Verbot von geschlechtsverändernden Operationen an Kindern" vorgelegt. Gemeinsam mit TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V. und Projekt 100% MENSCH nimmt MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene dazu Stellung.

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Jahresrückblick 2019 und Spendenaufruf

In Kooperation mit TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. und Projekt 100% MENSCH gUG startete am 7. Mai in Berlin im Haus der Demokratie und Menschenrechte die einjährige Informationskampagne „Mein Körper – unversehrt und selbstbestimmt“...

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene feiert 10. Geburtstag!

10 Jahre MOGiS e.V. - Wir feiern!„MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren“ – so hieß es im Jahre 2009, als die damalige Bundesfamilienministerin von der Leyen beschloss, leicht zu umgehende Internetsperren seien ein wirksames Mittel, gegen dokumentierten Missbrauch im Netz vorzugehen. Eine Zensurinfrastruktur zu installieren und dafür Missbrauchsbetroffene instrumentalisieren? Nicht mit uns

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Abschied von Gabriele Gawlich

MOGiS-Gründungsmitglied Gabriele Gawlich ist Ende vergangener Woche nach langer schwerer Krankheit verstorben. Wir trauern um einen wunderbaren Menschen, um eine Frau, die unermüdlich und konsequent für den Schutz von Kindern eingetreten ist. Dabei lag ihr besonders die Prävention am Herzen.

 

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Geben SIE Betroffenen eine Stimme!

Liebe Freund*innen von MOGiS e.V. – Eine Stimme für Betroffene,

wie jedes Jahr möchten wir uns bei Ihnen bedanken für die vielfältige Unterstützung. Sie ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir unsere rein ehrenamtliche Arbeit fortführen können.

 

Den gesamten Text finden Sie auf unserem Blog.


Vortrag von MOGiS e.V. auf dem Internationalen Männertag 2018 in Augsburg: "Beschneidung von Jungen - Kinderrechte als Chance"

Im Rahmen des Internationalen Männertages werden in der Zeit vom 15. bis 29. November in Augsburg 24 Veranstaltungen unter dem Motto "Männer heute - Träume. Risiken. Nebenwirkungen." angeboten. Auch MOGiS e.V. ist in diesem Jahr mit einem Beitrag vertreten: am Mittwoch, den 21.11.2018, stellen Önder Özgeday und Victor Schiering, Mitglieder des Vorstandes, ab 19:00 Uhr im Bildungs- und Begegnungszentrum Zeughaus ihre Vereinsarbeit, Bündnisse, politische Entwicklungen, Literatur und aktuelle fachliche Stellungnahmen vor.
 

Den Flyer zum vollständigen Veranstaltungsangebot der Themenwochen finden Sie auf hier.


Gemeinsamer Brief von MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene, TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V. und Projekt 100% MENSCH an die Mitglieder des isländischen Parlamentes

Island debattiert über gesetzlichen Schutz vor Genitalverstümmelung für Kinder jeglichen Geschlechtes.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Jahresrückblick und Spendenaufruf

Liebe Menschen, die MOGiS e.V. im zu Ende gehenden Jahr unterstützt und/oder die Arbeit von MOGiS e.V. verfolgt haben, Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes Neues Jahr 2018! Wie immer möchten wir Ihnen zu dieser Zeit für die vielfältige Unterstützung danken und ein wenig zurückschauen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Bundesverdienstkreuz für Gabriele Gawlich

MOGiS-Vorstands- und Gründungsmitglied Gabriele Gawlich wurde für ihre langjährigen Verdienste zum Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch und für Hilfen für Betroffene mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Kirchentagspräsidentin schlägt vor, weibliche Genitalverstümmelung durch einen Arzt vorzunehmen

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ schlug Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au vor, die als FGM - Female Genital Mutilation - bekannten und weltweit geächteten Operationen legal durch Ärzte durchführen zu lassen, um somit sogenannte "Hinterhofbeschneidungen" zu verhindern.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Abschlussforderungen der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" vom 8.5.17 im Universitätsklinikum Düsseldorf

Am 8. Mai 2017 richteten das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene und die DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik eine Fachtagung zum Thema "Beschneidung" von Jungen aus.

Den Text der Abschlussforderungen finden Sie auf unserem Blog.


Vortragsvideo von Önder Özgeday und Victor Schiering von der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" am Universitätsklinikum Düsseldorf

Önder Özgeday und Victor Schiering hielten auf der Fachtagung "Jungenbeschneidung in Deutschland" am 8.5. im Universitätsklinikum Düsseldorf einen Vortrag mit dem Titel "Perspektiven leidvoll Betroffener - Kinderrechte als Chance". Sie vertraten damit MOGiS e.V., der diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und der DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik ausrichtete.
Sehen Sie hier das Video des Vortrages.


Fachtagung: "Jungenbeschneidung in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme."

Am 8. Mai 2017 richten das Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene und die DGPM - Sektion Kinder- und Jugendpsychosomatik eine Fachtagung zum Thema "Beschneidung" von Jungen aus. Unter den Vortragenden sind neben Wissenschaftlern aus den Bereichen Kinderchirurgie, Urologie, Psychiatrie, Jura, Religionswissenschaft und Soziologie auch zwei Mitglieder von MOGiS e.V.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


Für Erwachsene "vom Tisch" - für Kinder tägliche Realität

Pressemitteilung zum vierten Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" von MOGiS e.V., BVKJ - Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und Deutsches Kinderbulletin / jedem Kind eine Chance

Zum vierten Jahrestag des "Beschneidungsgesetzes" am 12.12.16 nahmen wir gemeinsam mit dem BVKJ und dem Deutschen Kinderbulletin Stellung zur Situation von Jungen in Deutschland und weltweit. Bitte lesen Sie den kompletten Wortlaut der Pressemitteilung auf unserem Blog.


DVD-Neuerscheinung: "Einschneidendes Erlebnis"

Das Medienprojekt Wuppertal e.V. veröffentlichte am 6.12.16 im Rahmen ihrer Lehrvideoproduktionen die DVD "Einschneidendes Erlebnis - Eine Dokumentation über die Bedeutung der männlichen Beschneidung für Juden und Moslems". Darin kommen auch zwei Vertreter des Facharbeitskreises Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. zu Wort.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.


 Die "falschen" Migranten - Fachtag in Wien schließt kritische Perspektiven aus

Zur Jahrestagung der "Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung" der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit der "Sektion Kritische Migrations- und Rassismusforschung" am 19. und 20. Januar 2017 lud man zur Einreichung von Abstracts zu Themen wie "Migration, Männlichkeit und Sexualität" ein.
Dass kritsche Perspektiven von Beschneidungsbetroffenen mit Migrationshintergrund dort offensichtlich nicht willkommen sind, lesen Sie auf unserem Blog


Afrikanische Betroffene kommen zu Wort: Die dunkle Seite von WHO, UNICEF u.a.

Die von WHO, USAID, Bill & Melinda-Gates-Foundation, UNICEF, Worldbank u.a. finanzierten Massenbeschneidungsprogramme für die männliche Bevölkerung in Afrika verursachen Tod und Leid.

Mehr dazu lesen Sie auf unserem Blog. 

Älter:

2015:

2014:

2013:

 

2012:

Hier ist das Video mit Alexander Bachl vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. online: tinyurl.com/alex-bachl

2012 war die Petition 26078 gegen Zwangsbeschneidung zur Online-Mitzeichnung > hier <-  erreichbar. Die Initiatoren findet man auf  http://die-petition.de