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	<title>Kommentare zu: Fasst bloß nicht ins Internetz!</title>
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	<description>Gegründet 2009 als &#34;MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren&#34;</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Dec 2011 15:56:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Wolfram</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1183</link>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:29:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;In der &quot;Altersgruppe 10 bis 19 Jahren [sic]&quot; findet sich ein guter Anteil Volljähriger, die möglicherweise mit vollem Bewußtsein auf Seiten gegangen sind, die nur Erwachsenen zugänglich sind. Ob sie &quot;mit ihren Eltern oder anderen Erwachsenen&quot; darüber sprechen, sei dahingestellt, rechtlich sind sie selbst erwachsen. Es sei auch dahingestellt, wieso Jugendliche einem Forscher sowas erzählen, was sie einer Vertrauensperson verheimlichen würden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wichtiger aber: meine Kinder sitzen nicht allein vor dem Computer. Schon gar nicht mit der Webcam. Und sie werden darüber aufgeklärt, welche Gefahren im Internet lauern können.  (Mit anderen Worten: ich nehme meine elterliche Verantwortung wahr.)
Mündige Bürger erzieht man nämlich nicht durch Verbotsschilder und Mauern an allen Ecken und Enden, sondern durch Information, Aufklärung (wie sagte doch Kant so schön: Aufklärung ist der Aufbruch des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!), durch Lernen, wie man mit den Möglichkeiten umgeht, die einem gegeben sind.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#8220;Altersgruppe 10 bis 19 Jahren [sic]&#8221; findet sich ein guter Anteil Volljähriger, die möglicherweise mit vollem Bewußtsein auf Seiten gegangen sind, die nur Erwachsenen zugänglich sind. Ob sie &#8220;mit ihren Eltern oder anderen Erwachsenen&#8221; darüber sprechen, sei dahingestellt, rechtlich sind sie selbst erwachsen. Es sei auch dahingestellt, wieso Jugendliche einem Forscher sowas erzählen, was sie einer Vertrauensperson verheimlichen würden.</p>

<p>Wichtiger aber: meine Kinder sitzen nicht allein vor dem Computer. Schon gar nicht mit der Webcam. Und sie werden darüber aufgeklärt, welche Gefahren im Internet lauern können.  (Mit anderen Worten: ich nehme meine elterliche Verantwortung wahr.)
Mündige Bürger erzieht man nämlich nicht durch Verbotsschilder und Mauern an allen Ecken und Enden, sondern durch Information, Aufklärung (wie sagte doch Kant so schön: Aufklärung ist der Aufbruch des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit!), durch Lernen, wie man mit den Möglichkeiten umgeht, die einem gegeben sind.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1182</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:39:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Frau Sendal,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Studie ist interessant, allerdings fehlt was wichtiges: die Teilnehmerzahl. Wie z.B. unter http://femokratieblog.wgvdl.com/erziehern-medienkompetenz-vermitteln/09-2009/ zu lesen ist, muss man sich fragen, wieso bei mehr als doppelt so vielen Angeboten von Foto- und Filmmaterial an Jungen die Aussage getätigt wurde, das diese nur etwas häufiger belästigt wurden. Da passt doch was nicht zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Außerdem erinnere ich mich an eine Studie von vor ein paar Jahren, bei dem auch die Altersklassen der TäterInnen erhoben wurden. Stellen Sie sich vor, die meisten waren selber Kinder und Jugendliche.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich meine, dieses Thema wird zu gern hysterisch betrachtet. Kinder und Jugendliche machen sich gern gegenseitig an (soll an der Pubertät liegen). Das geht mit der halben Anonymität eines Chats bestimmt sogar noch einfacher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nur sollte man solchen Meldungen nicht gleich aufsitzen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Sendal,</p>

<p>die Studie ist interessant, allerdings fehlt was wichtiges: die Teilnehmerzahl. Wie z.B. unter <a href="http://femokratieblog.wgvdl.com/erziehern-medienkompetenz-vermitteln/09-2009/" rel="nofollow">http://femokratieblog.wgvdl.com/erziehern-medienkompetenz-vermitteln/09-2009/</a> zu lesen ist, muss man sich fragen, wieso bei mehr als doppelt so vielen Angeboten von Foto- und Filmmaterial an Jungen die Aussage getätigt wurde, das diese nur etwas häufiger belästigt wurden. Da passt doch was nicht zusammen.</p>

<p>Außerdem erinnere ich mich an eine Studie von vor ein paar Jahren, bei dem auch die Altersklassen der TäterInnen erhoben wurden. Stellen Sie sich vor, die meisten waren selber Kinder und Jugendliche.</p>

<p>Ich meine, dieses Thema wird zu gern hysterisch betrachtet. Kinder und Jugendliche machen sich gern gegenseitig an (soll an der Pubertät liegen). Das geht mit der halben Anonymität eines Chats bestimmt sogar noch einfacher.</p>

<p>Nur sollte man solchen Meldungen nicht gleich aufsitzen.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: #btw09 in mehr als 140 Zeichen &#124; Linus-Neumann.de</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1181</link>
		<dc:creator>#btw09 in mehr als 140 Zeichen &#124; Linus-Neumann.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1181</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] Und kaum jemand wird doch wohl noch daran glauben, dass eine Ursula irgendwann morgens im Bad entscheidet, sie müsse etwas gegen Kindesmissbrauch tun, und dann zu den vorgetragenen Überlegungen kommt? Es ist doch inzwischen das am schlechtesten durch Wiefelspütz gehütete Geheimnis, dass Kindesmisshandlung hier als einer der wenigen Bereiche, über die gesellschaftlicher Konses herrscht, weil jeder Widerspruch untolerierbar ist, zum trojanischen Pferd gemacht wurde. An dieser Stelle verweise ich gerne noch einmal auf MOGIS. [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und kaum jemand wird doch wohl noch daran glauben, dass eine Ursula irgendwann morgens im Bad entscheidet, sie müsse etwas gegen Kindesmissbrauch tun, und dann zu den vorgetragenen Überlegungen kommt? Es ist doch inzwischen das am schlechtesten durch Wiefelspütz gehütete Geheimnis, dass Kindesmisshandlung hier als einer der wenigen Bereiche, über die gesellschaftlicher Konses herrscht, weil jeder Widerspruch untolerierbar ist, zum trojanischen Pferd gemacht wurde. An dieser Stelle verweise ich gerne noch einmal auf MOGIS. [...]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1180</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:54:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1180</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;
Und darum brauchen wir jetzt auch die Stoppschilder im Internetz. Wie im Straßenverkehr zeigen Stoppschilder nämlich auch im Internetz, dass Recht und Ordnung dort gelten.
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sind damit diese Schilder gemeint, die auf manchen Websites demnächst zusehen sein sollen und wenn man auf eine solche seite kommt wird die ip zurückverfolgt und es kann sein, dass dann die Polizei vor der Tür steht?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Christian: Genau diese .. Frau von der Leyen sagt doch auch, dass es ihr darum geht ein gesellschaftliches Signal zu setzen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
Und darum brauchen wir jetzt auch die Stoppschilder im Internetz. Wie im Straßenverkehr zeigen Stoppschilder nämlich auch im Internetz, dass Recht und Ordnung dort gelten.
</blockquote>

<p>Sind damit diese Schilder gemeint, die auf manchen Websites demnächst zusehen sein sollen und wenn man auf eine solche seite kommt wird die ip zurückverfolgt und es kann sein, dass dann die Polizei vor der Tür steht?</p>

<p><em>(Christian: Genau diese .. Frau von der Leyen sagt doch auch, dass es ihr darum geht ein gesellschaftliches Signal zu setzen)</em></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maximilian</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1179</link>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:45:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1179</guid>
		<description>&lt;p&gt;Was soll das &quot; wir leben ja auch in einem Kapitalismus &quot;  ?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Christian: Wieso .. tun wir das nicht? .. Obwohl, stimmt, für die meisten ist es ein Kosumismus)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll das &#8221; wir leben ja auch in einem Kapitalismus &#8221;  ?</p>

<p><em>(Christian: Wieso .. tun wir das nicht? .. Obwohl, stimmt, für die meisten ist es ein Kosumismus)</em></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Parse</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1178</link>
		<dc:creator>Parse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:05:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1178</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ich hoffe trotzdem, dass Ihnen unsere Metapher gefallen hat und Sie den zutreffenden Charakter erkennen können.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich schätze die Arbeit des Deutschen Jugendinstitutes und ich kenne die Arbeiten. Ich stimme mit ihm dahingehend überein, dass die Kinder und Jugendlichen unbedingt über die real exisitierenden Gefahren im virtuellen Kommunikationsmedium aufzuklären sind. Allerdings sollte man sie auch über die realen Gefahren im Alltag aufklären. Z. B. kann man den Kindern und Jugendlichen erlauben, Nein zu sagen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu Ihrem letzen Satz: Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Opfer als Täter bezeichnet werden. Das ist mir schon im Alter von 17 Jahren von meiner Herkunftsfamilie gesagt worden: &quot;Wenn du dich über dein Leben beschwerst, schadest du der Familie.&quot; Heute weiß ich, eine Familie, die Missbrauch zulässt, ist bereits kaputt. Eine Gesellschaft, die als einzige Präventionsmaßnahme ihre Bürger überwacht, ist bereits schwer geschädigt. Das ist nicht die Schuld der Opfer.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe trotzdem, dass Ihnen unsere Metapher gefallen hat und Sie den zutreffenden Charakter erkennen können.</p>

<p>Ich schätze die Arbeit des Deutschen Jugendinstitutes und ich kenne die Arbeiten. Ich stimme mit ihm dahingehend überein, dass die Kinder und Jugendlichen unbedingt über die real exisitierenden Gefahren im virtuellen Kommunikationsmedium aufzuklären sind. Allerdings sollte man sie auch über die realen Gefahren im Alltag aufklären. Z. B. kann man den Kindern und Jugendlichen erlauben, Nein zu sagen.</p>

<p>Zu Ihrem letzen Satz: Es ist ein bekanntes Phänomen, dass Opfer als Täter bezeichnet werden. Das ist mir schon im Alter von 17 Jahren von meiner Herkunftsfamilie gesagt worden: &#8220;Wenn du dich über dein Leben beschwerst, schadest du der Familie.&#8221; Heute weiß ich, eine Familie, die Missbrauch zulässt, ist bereits kaputt. Eine Gesellschaft, die als einzige Präventionsmaßnahme ihre Bürger überwacht, ist bereits schwer geschädigt. Das ist nicht die Schuld der Opfer.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: @agentorange</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1177</link>
		<dc:creator>@agentorange</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:31:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1177</guid>
		<description>&lt;p&gt;@Birgit: Ihr letzter Satz ist eine Frechheit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, dieser MOGIS-Artikel ist etwas überspitzt und polemisch. Aber es ist auch das gute Recht der Autoren diese Form zu wählen. Man darf ein Stück weit resignieren angesichts der Kampfrhetorik von Ministerin v. d. Leyen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit Beginn der Debatte um Netzsperren sind wir mit einem Gerüst aus unglaublichen, unbelegten und ständig wiederholten  Behauptungen konfrontiert. Diverse Vertreter der Regierung schrecken nicht davor zurück die Opfer sexueller Gewalt schamlos für ihre politische Ziele zu instrumentalisieren. Sie lehnen aber den Dialog mit ihnen ab, während sie öffentlich das Gegenteil suggerieren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dagegen darf man sich wehren und ich begrüße ausdrücklich diesen offensiven Widerstand gegen die eigene Instrumentalisierung. Das schadet ganz sicher nicht unserer Gesellschaft. Es ist beispielhaft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In diversen Artikeln legt MOGIS dar warum sie die Maßnahmen einer Regierung ablehnen, die dokumentierten Missbrauch erst rechtzeitig zum Ende ihrer Legislaturperiode thematisierte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und ohne Widerstand wäre Frau von der Leyen ausnahmslos gefeiert worden, für ein gefährliches Gesetz, dass den Tätern geradezu in die Hände spielt und  die Opfer verhöhnt.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Birgit: Ihr letzter Satz ist eine Frechheit.</p>

<p>Ja, dieser MOGIS-Artikel ist etwas überspitzt und polemisch. Aber es ist auch das gute Recht der Autoren diese Form zu wählen. Man darf ein Stück weit resignieren angesichts der Kampfrhetorik von Ministerin v. d. Leyen.</p>

<p>Seit Beginn der Debatte um Netzsperren sind wir mit einem Gerüst aus unglaublichen, unbelegten und ständig wiederholten  Behauptungen konfrontiert. Diverse Vertreter der Regierung schrecken nicht davor zurück die Opfer sexueller Gewalt schamlos für ihre politische Ziele zu instrumentalisieren. Sie lehnen aber den Dialog mit ihnen ab, während sie öffentlich das Gegenteil suggerieren.</p>

<p>Dagegen darf man sich wehren und ich begrüße ausdrücklich diesen offensiven Widerstand gegen die eigene Instrumentalisierung. Das schadet ganz sicher nicht unserer Gesellschaft. Es ist beispielhaft.</p>

<p>In diversen Artikeln legt MOGIS dar warum sie die Maßnahmen einer Regierung ablehnen, die dokumentierten Missbrauch erst rechtzeitig zum Ende ihrer Legislaturperiode thematisierte.</p>

<p>Und ohne Widerstand wäre Frau von der Leyen ausnahmslos gefeiert worden, für ein gefährliches Gesetz, dass den Tätern geradezu in die Hände spielt und  die Opfer verhöhnt.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Lindhorst</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1176</link>
		<dc:creator>Matthias Lindhorst</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:28:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Sendal,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ich denke nicht, dass hier versucht wird Risiken zu leugnen, zumal dieser Artikel eher satirisch zu werten ist. Was Sie herauf beschwören ist eine irrationale Angst der Parentalgeneration vor dem Netz und seinen Kommunikationsplattformen. Verantwortungsvolle Eltern bringen Ihren Kindern grundsätzlich bei, sich nicht von Fremden ansprechen zu lassen. Dies sollte nicht nur für die Straße sondern auch für das Netz gelten. Auf nahezu jeder größeren Kommunikationsplattform, die von Kindern und Jugendlichen genutzt wird (ob Spinchat, ICQ,  MySpace, SchülerVZ , o. ä.), gibt es die Möglichkeit unerwünschte Kontaktversuche zu blockieren. Zudem ist es möglich den Administratoren Belästigungen zu melden, die diese dann ggf. abstellen.
Wir müssen unsere Kinder zu Medienkompetenten Menschen erziehen und uns nicht hinter Studien verstecken. Eltern, deren Kinder aus Scham oder Angst vor Verboten nicht von solchen Vorfällen berichten wollen, machen meiner Meinung nach offensichtlich etwas falsch. Die Parentalgeneration muss endlich erkennen, dass ihr Verantwortungsbereich da beginnt, wo der, der Gesellschaft spätestens endet - am heimischen Router.  MOGIS schadet mit seiner Kritik in keiner Weise der Gesellschaft. Das tun Eltern, die sich nicht dafür interessieren wo und mit wem ihre Kinder kommunizieren und wie viel sie dabei von sich preis geben.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Sendal,</p>

<p>ich denke nicht, dass hier versucht wird Risiken zu leugnen, zumal dieser Artikel eher satirisch zu werten ist. Was Sie herauf beschwören ist eine irrationale Angst der Parentalgeneration vor dem Netz und seinen Kommunikationsplattformen. Verantwortungsvolle Eltern bringen Ihren Kindern grundsätzlich bei, sich nicht von Fremden ansprechen zu lassen. Dies sollte nicht nur für die Straße sondern auch für das Netz gelten. Auf nahezu jeder größeren Kommunikationsplattform, die von Kindern und Jugendlichen genutzt wird (ob Spinchat, ICQ,  MySpace, SchülerVZ , o. ä.), gibt es die Möglichkeit unerwünschte Kontaktversuche zu blockieren. Zudem ist es möglich den Administratoren Belästigungen zu melden, die diese dann ggf. abstellen.
Wir müssen unsere Kinder zu Medienkompetenten Menschen erziehen und uns nicht hinter Studien verstecken. Eltern, deren Kinder aus Scham oder Angst vor Verboten nicht von solchen Vorfällen berichten wollen, machen meiner Meinung nach offensichtlich etwas falsch. Die Parentalgeneration muss endlich erkennen, dass ihr Verantwortungsbereich da beginnt, wo der, der Gesellschaft spätestens endet &#8211; am heimischen Router.  MOGIS schadet mit seiner Kritik in keiner Weise der Gesellschaft. Das tun Eltern, die sich nicht dafür interessieren wo und mit wem ihre Kinder kommunizieren und wie viel sie dabei von sich preis geben.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1175</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:13:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1175</guid>
		<description>&lt;p&gt;@Birgit&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;das Risiko sexueller Belästigungen besteht auch, wenn junge Frauen nachts alleine von der Disko nach Hause schlendern, oder in der Schule, oder während der Ausbildung, oder beim....&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Grundkonsens wird jedenfalls aus der Studie sehr schnell ersichtlich: es existiert ein Bruch der Generationen zwischen den U30 und Ü30.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für Sie ist das Internet eine Gefahr und Bedrohung. Eben ein &quot;rechtsfreier Raum&quot;. Für uns ist es mittlerweile ein wichtiger Teil unseres Lebens, wie eben auch das Essen oder das Atmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schade, dass Sie mit Ihrem Beitrag die angebrachte Sachlichkeit leider nicht an den Tag gelegt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wählt Piraten!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hansi&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Christian: Naja .. ich empfehle zur Zeit die Wahl einer jeden Partei, die Bürgerrechte ernstnimmt .. Ohne Freiheitsrechte ist keine demokratischer Staat möglich .. Zukunft braucht Freiheit!)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Birgit</p>

<p>das Risiko sexueller Belästigungen besteht auch, wenn junge Frauen nachts alleine von der Disko nach Hause schlendern, oder in der Schule, oder während der Ausbildung, oder beim&#8230;.</p>

<p>Der Grundkonsens wird jedenfalls aus der Studie sehr schnell ersichtlich: es existiert ein Bruch der Generationen zwischen den U30 und Ü30.</p>

<p>Für Sie ist das Internet eine Gefahr und Bedrohung. Eben ein &#8220;rechtsfreier Raum&#8221;. Für uns ist es mittlerweile ein wichtiger Teil unseres Lebens, wie eben auch das Essen oder das Atmen.</p>

<p>Schade, dass Sie mit Ihrem Beitrag die angebrachte Sachlichkeit leider nicht an den Tag gelegt haben.</p>

<p>Wählt Piraten!</p>

<p>Hansi</p>

<p><em>(Christian: Naja .. ich empfehle zur Zeit die Wahl einer jeden Partei, die Bürgerrechte ernstnimmt .. Ohne Freiheitsrechte ist keine demokratischer Staat möglich .. Zukunft braucht Freiheit!)</em></p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco Ziesing</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/09/20/fasst-bloss-nicht-ins-internetz/comment-page-1/#comment-1174</link>
		<dc:creator>Marco Ziesing</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=2243#comment-1174</guid>
		<description>&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Sendal,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;sollen nun alle Kommunikationswege überwacht und/oder gesperrt werden? Warum nicht auch gleich alle Straßen sperren, da rennen immerhin auch Sexualstraftäter herum.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und um nur einen Satz aus dem verlinkten Artikel zu zitieren:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&quot;Dazu gehört vor allem die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist doch genau das was dieser Artikel hier fordert!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen
Marco Ziesing&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Sendal,</p>

<p>sollen nun alle Kommunikationswege überwacht und/oder gesperrt werden? Warum nicht auch gleich alle Straßen sperren, da rennen immerhin auch Sexualstraftäter herum.</p>

<p>Und um nur einen Satz aus dem verlinkten Artikel zu zitieren:</p>

<p>&#8220;Dazu gehört vor allem die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen.&#8221;</p>

<p>Das ist doch genau das was dieser Artikel hier fordert!</p>

<p>Mit freundlichen Grüßen
Marco Ziesing</p>]]></content:encoded>
	</item>
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