Daily Archives: 2009/04/19

Yes, we can too!

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(Unfertig! Wollte jetzt aber ‘raus :))

Ich bekomme gerade soviel positives Feedback, dass Ich Euch gerne davon abgeben möchte.

Es schien mir eine ganze Weile so, als würde Deutschland schleichend in eine Depression abgleiten. Da kam mir Heute der Gedanke: Mensch, etwas Selbstbestärkung könnte uns allen nicht schaden, so ein schön starkes Mantra, wie:

Yes, we can too!

Probiert es doch vielleicht einfach gleich mal aus! Bei mir hat das vor 3 Wochen ziemliche Wunder bewirkt!

Ihr könnt es ja in Gedanken aufsagen, aufschreiben, es flüstern .. Oder eben ganz laut donnernd in die Welt erschallen lassen .. Wie Euch eben gerade zumute ist!

Achtet vielleicht auf das Gefühl dabei.

Denn am Ende ist es ist wirklich so:

Ja, Wir können das auch! Auch Wir können die Welt verändern!

Wir müssen nur anfangen darüber zu reden wie wir sie wollen. Gandhy hat das mal sehr schön in Worte gefasst:

Wir müssen dieVeränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen!

Wenn Ihr schöne Ideen, habt, wie man die Welt verbessern kann, dann macht doch vielleicht ein Weblog auf, in dem Ihr dann Eure Gedanken äußern könnt. (Kostenlos geht das zum Beispiel hier und auch hier). Den Link dorthin könnte Ihr dann ja hier posten .. oder Ihr sendet einfach einen Pingback von Eurem (neuen) Weblog zu diesem Artikel (das passiert häufig automatisch, wenn Ihr einen Link hierher setzt :)).

Meine neueste Idee kennt Ihr ja schon:

Der Versuch einen offenen Brief im Internet so populär zu machen, dass er in der Zeitung abgedruckt wird.

(Das ist mir am Freitag so richtig klar geworden: Wir müssen die Leute erreichen, die kein Internet benutzen. Das heißt entweder wir (wobei ich alle Internetbürger miteinschließen möchte) schaffen es um 20:00 Uhr zu den Abendnachrichten in die Glotze .. oder bringen eben eine Art Manifest in die Zeitung .. das zweite ist realistischer denke ich, man kann nicht soviele Leute ignorieren, die ein gemeinsames Ziel haben: Wer dieses teilen kann: Abstimmen, Verlinken und Weitersagen :))

viele liebe Grüße

Christian Bahls

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Versuch einer Antwort

Die freitägliche Antwort des Bundesfamilienministerium auf die E-Mail vom Montag war ja leider etwas unpersönlich.

Wie reagiert man jetzt angemessen auf solche Dinge? “Gar nicht!”, wäre vielleicht eine der möglichen Antworten. Da Wir ja nicht die einzigen sein werden, die diese Textbausteine als Antwort bekommen, enthält das MOGIS-Wiki, vielleicht auch zu Eurer und Unserer Bestärkung, jeweils den Versuch einer Antwort aus der Sicht eines Betroffenen und aus einem neutraleren Standpunkt heraus.

Ich möchte mich jetzt schon mal ganz herzlich bei denen bedanken, die mich bei der initialen Version so tatkräftig unterstützt haben: Danke! :)

Christian

PS: Betroffene sind im weiteren Sinne auch Verwandte, Freunde, allgemein Personen, die sich mit dem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen versuchen.