<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: DPA Pressemitteilung und Zahlenspiele der Regierung</title>
	<atom:link href="http://mogis-verein.de/2009/04/15/dpa-pressemitteilung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mogis-verein.de/2009/04/15/dpa-pressemitteilung/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Mar 2012 19:03:20 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Artikel und Kommentare &#8211; April 2009 &#171; Wir sind das Volk</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/04/15/dpa-pressemitteilung/#comment-108</link>
		<dc:creator>Artikel und Kommentare &#8211; April 2009 &#171; Wir sind das Volk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:02:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=214#comment-108</guid>
		<description>&lt;p&gt;[...] 15.04.2009 -DPA Pressemitteilung und Zahlenspiele der Regierung &#8211; MOGiS [...]&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 15.04.2009 -DPA Pressemitteilung und Zahlenspiele der Regierung &#8211; MOGiS [...]</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Caroline Kaiser</title>
		<link>http://mogis-verein.de/2009/04/15/dpa-pressemitteilung/#comment-107</link>
		<dc:creator>Caroline Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 09:31:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mogis-verein.de/?p=214#comment-107</guid>
		<description>&lt;p&gt;DPA schrieb: &quot;Einzelne Seiten, die das BKA unter Kontrolle hat, werden bis zu 50.000 Mal im Monat geladen.&quot;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Christian schrieb darauf : &quot;Entweder dieser DPA-Mitarbeiter hat keine Ahnung oder das BKA verbreitet Material, dass nach §184b StGB strafbar ist ? Die werden doch nicht zulassen, dass da weiter solches Material verbreitet wird, damit sie ein paar Leute mehr schnappen können? Die dann Straftaten begehen, die ohne die Provokation seitens des BKA nicht möglich gewesen wären?&quot;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Ob der DPA Mitarbeiter Ahnung hat, weiß ich nicht, vermutlich reproduziert er nur, was der Pressesprecher des BKAs an Informationen herausgibt. Es ist aber schon lange bekannt, daß es hier seit etwa 2001 einen Paradigmenwechsel gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Während es früher das Ziel war, diese Seiten nur solange zu beobachten, bis man die Hintermänner ausfindig machen konnte, sie dann schnellstmöglich zu deaktivieren, werden diese Seiten heute bis zu 1 Jahr beobachtet. Erst bei der letzten Sprengung eines sogenannten &quot;Tauschrings&quot; stand dies ja auch in der Presse. Mit einer speziellen Software werden die Zugangsdaten der KP Downloader automatisch in eine Datei abgelegt. Nur durch eine lange Beobachtung ergeben sich ja diese großen Zugriffszahlen. Wobei meines Wissens nach noch nicht die Probleme bekommen, die - eventuell zufällig, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist - auf dieser Seite landen, sondern die, die gezielt KP ( und jetzt wohl auch JP ) Material herunterladen. Denn das Anschauen von KP ist ja noch nicht strafbar.
Dieses hätte ja auch gravierende Auswirkungen auf diejenigen, die soetwas zufällig entdecken, die dies dann nicht zur Anzeige bringen, weil sie sich damit gleich schon selbst strafbar gemacht haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;z.B. Der OStA Reinhard Baumgart (Bielefeld) fordert trotzdessen, selbst das Anschauen von KP unter Strafe zu stellen. ( Vorwort in :&quot;KP und Internet&quot; von Korinna Kuhnen). Immerhin stellt er klar, daß die Opfer mitnichten immer jünger und die Taten auch nicht immer brutaler werden, was ja Frau v.d. Leyen und das BKA bis heute behaupten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hoffe zumindest, daß man beim BKA die KP Seiten vorher auswertet und sie NICHT lange online läßt, wenn es sich um neues KP Material handelt, man hier also davon ausgehen muß, daß der sexuelle Mißbrauch noch andauert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zumindest in UK und den USA ist dies aber nicht (immer) so. Da die Täter und führenden Köpfe dieser Seite gut vernetzt sind, per Handy, über PO Boxes, usw., müssen die Zugriffe natürlich parallel erfolgen. Denn wenn nur einer die Nutzer dieser Seite warnt, können natürlich keine weiteren KP Downloader mehr gefasst werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gab auch schon Fälle, in denen das FBI, nachdem die Webmaster verhaftet waren, zeitweise die Kontrolle über KP Seiten übernahm, die dann noch monatelang weiter geführt worden sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In den USA und CAN sind außerdem &quot;Sting&quot; Operationen legal, d.h. die Ermittler selbst treten als vermeintliche oder in Einzelfällen sogar als tatsächliche Anbieter von KP auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So schätzt der Experte Prof.Dr.Jenkins, daß sich hinter mindestens 95% der Anzeigen, in denen KP angeboten wird, staatliche Ermittler verbergen. Da in den USA mindestens 7 verschiedene Behörden und Inlandsgeheimdienste für die Verfolgung von KP zuständig sind, die scheinbar manchmal nicht richtig koordiniert sind, kam es schon zu kuriosen Fällen, daß alle der &quot;Täter&quot;, die ein FBI Ermittler verhaften wollte, sich als Kollegen anderer Behörden erwiesen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Ausnahmefällen bekommen die verdeckten Ermittler in Nordamerika auch richtige KP, die sie anbieten, um sich damit in KP Ringe einzuschleusen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich finde es moralisch sehr bedenklich, daß der Staat als Anbieter auftritt, er dann sogar noch seine eigenen Sting Operationen in die Statistik einfließen läßt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Statistik wertet nämlich nur z.B. die gezählten Anzeigen in Kleinanzeigen aus, aber nicht, ob diese Anzeige wirklich authentisch ist.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die verurteilten Straftäter tauchen dann erst in der Kriminalstatistik auf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachzulesen u.a. in: Prof.Jenkins: &quot; Beyond Tolerance: Child Pornography &quot;, Amanda Hiber: &quot;Child Pornography : Crime at Issue&quot;, Lawrence A. Stanley: &quot;The Child Pornography Myth &quot;, US Playboy, Sept.88, Prof.Quayle/Prof.Taylor:
&quot; Evaluation of Child Pornography on the Internet &quot;.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DPA schrieb: &#8220;Einzelne Seiten, die das BKA unter Kontrolle hat, werden bis zu 50.000 Mal im Monat geladen.&#8221;</p>

<h2>Christian schrieb darauf : &#8220;Entweder dieser DPA-Mitarbeiter hat keine Ahnung oder das BKA verbreitet Material, dass nach §184b StGB strafbar ist ? Die werden doch nicht zulassen, dass da weiter solches Material verbreitet wird, damit sie ein paar Leute mehr schnappen können? Die dann Straftaten begehen, die ohne die Provokation seitens des BKA nicht möglich gewesen wären?&#8221;</h2>

<p>Ob der DPA Mitarbeiter Ahnung hat, weiß ich nicht, vermutlich reproduziert er nur, was der Pressesprecher des BKAs an Informationen herausgibt. Es ist aber schon lange bekannt, daß es hier seit etwa 2001 einen Paradigmenwechsel gab.</p>

<p>Während es früher das Ziel war, diese Seiten nur solange zu beobachten, bis man die Hintermänner ausfindig machen konnte, sie dann schnellstmöglich zu deaktivieren, werden diese Seiten heute bis zu 1 Jahr beobachtet. Erst bei der letzten Sprengung eines sogenannten &#8220;Tauschrings&#8221; stand dies ja auch in der Presse. Mit einer speziellen Software werden die Zugangsdaten der KP Downloader automatisch in eine Datei abgelegt. Nur durch eine lange Beobachtung ergeben sich ja diese großen Zugriffszahlen. Wobei meines Wissens nach noch nicht die Probleme bekommen, die &#8211; eventuell zufällig, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist &#8211; auf dieser Seite landen, sondern die, die gezielt KP ( und jetzt wohl auch JP ) Material herunterladen. Denn das Anschauen von KP ist ja noch nicht strafbar.
Dieses hätte ja auch gravierende Auswirkungen auf diejenigen, die soetwas zufällig entdecken, die dies dann nicht zur Anzeige bringen, weil sie sich damit gleich schon selbst strafbar gemacht haben.</p>

<p>z.B. Der OStA Reinhard Baumgart (Bielefeld) fordert trotzdessen, selbst das Anschauen von KP unter Strafe zu stellen. ( Vorwort in :&#8221;KP und Internet&#8221; von Korinna Kuhnen). Immerhin stellt er klar, daß die Opfer mitnichten immer jünger und die Taten auch nicht immer brutaler werden, was ja Frau v.d. Leyen und das BKA bis heute behaupten.</p>

<p>Ich hoffe zumindest, daß man beim BKA die KP Seiten vorher auswertet und sie NICHT lange online läßt, wenn es sich um neues KP Material handelt, man hier also davon ausgehen muß, daß der sexuelle Mißbrauch noch andauert.</p>

<p>Zumindest in UK und den USA ist dies aber nicht (immer) so. Da die Täter und führenden Köpfe dieser Seite gut vernetzt sind, per Handy, über PO Boxes, usw., müssen die Zugriffe natürlich parallel erfolgen. Denn wenn nur einer die Nutzer dieser Seite warnt, können natürlich keine weiteren KP Downloader mehr gefasst werden.</p>

<p>Es gab auch schon Fälle, in denen das FBI, nachdem die Webmaster verhaftet waren, zeitweise die Kontrolle über KP Seiten übernahm, die dann noch monatelang weiter geführt worden sind.</p>

<p>In den USA und CAN sind außerdem &#8220;Sting&#8221; Operationen legal, d.h. die Ermittler selbst treten als vermeintliche oder in Einzelfällen sogar als tatsächliche Anbieter von KP auf.</p>

<p>So schätzt der Experte Prof.Dr.Jenkins, daß sich hinter mindestens 95% der Anzeigen, in denen KP angeboten wird, staatliche Ermittler verbergen. Da in den USA mindestens 7 verschiedene Behörden und Inlandsgeheimdienste für die Verfolgung von KP zuständig sind, die scheinbar manchmal nicht richtig koordiniert sind, kam es schon zu kuriosen Fällen, daß alle der &#8220;Täter&#8221;, die ein FBI Ermittler verhaften wollte, sich als Kollegen anderer Behörden erwiesen.</p>

<p>In Ausnahmefällen bekommen die verdeckten Ermittler in Nordamerika auch richtige KP, die sie anbieten, um sich damit in KP Ringe einzuschleusen.</p>

<p>Ich finde es moralisch sehr bedenklich, daß der Staat als Anbieter auftritt, er dann sogar noch seine eigenen Sting Operationen in die Statistik einfließen läßt.</p>

<p>Die Statistik wertet nämlich nur z.B. die gezählten Anzeigen in Kleinanzeigen aus, aber nicht, ob diese Anzeige wirklich authentisch ist.</p>

<p>Die verurteilten Straftäter tauchen dann erst in der Kriminalstatistik auf.</p>

<p>Nachzulesen u.a. in: Prof.Jenkins: &#8221; Beyond Tolerance: Child Pornography &#8220;, Amanda Hiber: &#8220;Child Pornography : Crime at Issue&#8221;, Lawrence A. Stanley: &#8220;The Child Pornography Myth &#8220;, US Playboy, Sept.88, Prof.Quayle/Prof.Taylor:
&#8221; Evaluation of Child Pornography on the Internet &#8220;.</p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

